Trekking von Süden nach Norden und retour -
mit Schiff, Flugzeug, Autobus, Zug, Autostopp und zu Fuß
Von Mai bis Juli 1996 war es so weit, alleine die Welt des Nordens zu erkunden.
Mit dem Flugzeug in Vancouver gelandet, musste ich mir vor Ort alles selbst organisieren, was in eigentlich nicht sehr schwer war. Dann ging es weiter nach Prince Rupert und anschließend mit der Fähre auf der Insidepassage in Richtung Norden. Mit Zwischenstops und Wanderungen in Katchikan, Wrangell, Sitka und Juneau konnte ich die Weite des Landes und die Tierwelt (Wale, Mountaingoats usw.) kennen lernen.
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Ein Wanderweg in der Nähe von Sitka.
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Der Mendenhallglacier bei Juneau.
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Nach Bergwanderungen und Stadtbesichtigungen ging der Flug nach Gustavus, zur Glacier Bay. Dort konnte ich bei einer Schiffahrt die einzigartige Flora und Fauna bestaunen. Ich landete in einer einsamen Bucht, bestieg dort Berge und hatte Kontakt mit Bären und anderen Wildtieren.
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Eine "Mountaingoat" bei Juneau.
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Robbenkolonie bei der Galcierbay.
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Die Eislandschaft und das Kalben des Gletschers war in der Glacierbay eindrucksvoll zu beobachten. Nach einem weiteren Halt in Cordova, war ich Augenzeuge der Überbleibsel von der Exxon-Valdez-Katastrophe (Tankerkatastrophe)! Die Natur hatte sich schon etwas erholt, man konnte aber noch eindeutig die Ölverschmutzungen erkennen. Whittier, Portage und Seward waren die nächsten Stationen, bevor es auf die Insel Kodiak ging. Der Rückweg führte über Homer nach Anchorage, wo der Startpunkt für Bergwanderungen beim Mc Kinley, im Denali Nationalprak, war.
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Vor dem Abflug in den Denali Nationalpark.
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Luftbild vom Mt Dickey.
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Talkeetna ist Ausgangspunkt für Bergunternehmungen beim Mc Kinley. Ich flog bis unterhalb vom dortigen Basislager, um im Bereich der Mountainhut Besteigungen zu unternehmen. Die Besteigung des Mt Dickey gelang mir, bevor es mich für drei Tage einschneite.
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Landung am Fuße des Mt Dickey.
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Die Mountainhut beim Mt Dickey, am Fuße des Mt Mc Kinley.
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Der spaltenreiche Gletscher verwährte mir den Aufstieg über die Normalroute. Ich musste den anspruchsvolleren Weg über den Grat wählen. Die Anstrengungen wurden durch die Aussicht auf die gewaltige Gletscherzunge belohnt.
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Aufstieg zum Mt Dickey.
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Aussicht vom Mt Dickey.
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Bei der ersten Wetterbesserung wurde ich vom bestellten Flugzeug abgeholt und konnte mein verschneites Zelt verlassen. Eindrucksvoll bekam ich zu spüren, dass mit den Naturgewalten nicht zu spaßen ist. Meine Verpflegung musste ich in der Zwischenzeit rationieren.
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Aufgrund der Neuschneesituation war ich 3 Tage eingeschneit.
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Die Alaskapipeline am Weg zwischen Fairvanks und Warangell.
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Nach dem Abenteuer am Berg erkundete ich den Rest des Denali Nationalparkes. Fairbanks, North Pole und Wrangell waren die nächsten Stationen. Mein persönlicher Favorit war der Wrangell Nationalpark. Dieser war noch lange nicht so überlaufen, wie der Denali Nationalpark.
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Die Kennicot Kupfermine im Wrangell Nationalpark.
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Eine Gletscherzunge mit Moränen im Wrangell Nationalpark von der Luft aus gesehen.
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Über Dawson City ging es nach Inuvik, wo die Sonnwende ausgiebig gefeiert wurde. Im Bereich des nörlichen Wendekreises begleiteten uns immer wieder Waldbrände.
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Der nördliche Wendekreis (66°33'33") am Weg nach Inuvic.
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Eine von vielen Hot Springs im Bereich Hains Junction.
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Bei der Rückreise in Richtung Süden, nahmen ich entspannende Bäder in heißen Quellen.
Die Rocky Mountains bei Jasper und Lake Louise waren der abschließende Höhepunkt. Danach folgte der Städtetourismus in Calgary, Edmonton und wiederum in Vancouver, von wo ich die Heimreise antrat.
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Ein Hotel bei Lake Louise.
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Der Moraine Lake.
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